Der menschliche Körper benötigt generell unterschiedliche Nährstoffe, denn schließlich soll er so funktionieren wie er es eigentlich sollte. Die Vitamine sind für einen gesunden Körper sehr wichtig. Gibt es einen Mangel bei den Vitaminen, dann kann es ernsthafte Erkrankungen und unschöne Nebenwirkungen geben. Wichtig ist deshalb, dass die Vitamine bei der täglichen und gesunden Ernährung mit eingebunden werden.

gemischtes obst zum Saftpressen

Die Vitamine gibt es besonders bei den unterschiedlichen Gemüse- und Obstsorten. Bei diesen Nahrungsmitteln sollten pro Tag mindestens fünf Portionen eingenommen werde. Es spielt hier keine Rolle, ob das Gemüse und Obst roh eingenommen wird oder jedoch in weiteren Formen. Gerade die frisch gepressten Säfte sind hier auch sehr beliebt und diese können auch in vielen Bars gekauft werden. Wer wegen einem Saft nicht in die Stadt gehen möchte, der kann auch einen Entsafter kaufen. Es gibt bei dem Entsafter verschiedene Modelle und Produkte.

Außerdem gibt es auch sehr viele verschiedene Rezepte, damit leckere Säfte schnell und einfach hergestellt werden können. In den Speiseplan kommt damit noch die vitaminreiche Abwechslung.

Wofür wird der Entsafter genutzt?

Wird ein Entsafter gekauft, dann gibt es eine große Auswahl. Hierbei wird bei den Ausgangsprodukten von dem zu verwendeten Pressgut gesprochen. Es gibt hierbei drei Arten und diese sind das chlorophyllhaltige Pressgut, das harte Pressgut und das weiche Pressgut. Das chlorophyllhaltige Pressgut sind Mangold, Spinat und Salate, das harte Pressgut sind Äpfel, Sellerie und Möhren und das weiche Pressgut sind Tomaten, Orangen und Ananas.

Geht es um die Wahl der Gemüse- oder Obstsorgen dann kann der Vitamingehalt beachtet werden. Für den Körper der Menschen sind besonders die Vitamine E, C und A sehr wichtig und diese können bei der Gesundheit zur Verbesserung beitragen. Gerade bei den Südfrüchten wird Vitamin C gefunden und dies bietet sich immer für leckere und tolle Säfte an. Abgesehen von den schon genannten Vitaminen gibt es auch die B-Vitamine.

Diese Vitamine sind besonders dann wichtig, wenn man Leistungssport betreibt. Hier gibt es beispielsweise Vitamin B12, B6, B2 oder auch B1. Diese Vitamine können den Energiestoffwechsel unterstützen und sie sind für das Immunsystem wichtig. Gerade bei den ungemütlichen und kalten Jahreszeiten sollte das Immunsystem gestärkt werden. Hier fehlt schließlich das Sonnenlicht und deshalb gibt es den Mangel an Vitamin D. Deshalb gibt es auch die jährlichen Erkältungswellen, welche viele Menschen zu dieser Zeit plagen. Jeder kann sich deshalb mit den Vitaminen wappnen und dem Husten und dem Schnupfen die Stirn bieten.

Wofür eignet sich somit Saftpresse?

Mit dem Entsafter gibt es viele Vitamine und damit eine ausgewogene Ernährung. Wichtig ist dies nicht nur für den Körper, sondern der fitte und gesunde Körper kann auch für das geistige Wohlbefinden positiv sein und dies wirkt sich auf die Psyche vorteilhaft aus. Für Geist und Körper sind Vitamine somit unabdingbar. Die Vitamine fördern die Wundheilung, die Konzentration wird gefördert, das Immunsystem wird gestärkt, die Sehkraft wird beeinflusst, Nägel, Haare und Haut werden verbessert und man wird vor Infektionen geschützt.

Die Entsafter sind heute somit sehr beliebte Küchengeräte, die auch als Saftpresse bezeichnet werden. Aus frisch gepresstem Gemüse und Obst können leckere Drinks  hergestellt werden und dies unkompliziert. Viele Produkte verlieren durch die Herstellung an Qualität und deshalb ist der Entsafter wichtig, damit Nährstoffe und Vitamine voll genutzt werden können. Viele der Saftpressen sind Zentrifugalentsafter und hier werden die Nahrungsmittel dann mit kleinen Messern in Stücke geschnitten. Es dreht sich hier ein Sieb und dieses schafft pro Minute mehrere Tausend Umdrehungen, damit durch Zentrifugalkraft die Gemüse- und Obststücke gepresst werden. Die Flüssigkeit wird durch viele kleine Löcher im Sieb verloren.

Der Saft wird in einem Behälter aufgefangen und im Trester bleibt dann das Fruchtfleisch liegen.

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Hier seht ihr ein Video von Youtube, in dem euch genau erklärt wird, wie man sich mit einer Saftpresse einen leckeren Frühstückssaft zaubert. Denn wer am morgen schon Vitamine zu sich nimmt, dem gelingt ein perfekter Start in den Tag. Die Verdauung wird angeregt und durch den Fruchtzucker bekommt man den Boost, den man an einem Morgen benötigt.

 

Hier gehts zum Video:

 

 

 

Gekaufter Obstsaft ist von unterschiedlicher Qualität. Das große Problem ist, dass keiner so richtig weiß, wie das jeweilige hergestellt wurde. Die meisten Obstsäfte werden aus Fruchtsaftkonzentrat hergestellt. Der Zuckeranteil ist sehr hoch. Wer gute Qualität beim Obstsaft haben möchte, der stellt diesen selbst her.

Natürlich gibt es in unseren Breiten den Nachteil, dass viele klassische Früchte, die wir als Obstsaft mögen, nicht bei uns heimisch sind. Dies trifft insbesondere auf Orangen und Zitronen zu. Hier muss auf die Früchte zurückgegriffen werden, die es im Supermarkt zu kaufen gibt. Man sollte hier darauf achten, dass es sich um nicht gespritzte Früchte handelt. Wer indes einen eigenen Garten hat, der kann davon profitieren, dass fast das ganze Jahr über irgendeine Obstfrucht zum Ernten bereitsteht. Im Frühjahr sind es Himbeeren, im Herbst Äpfel.

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Das richtige Herstellungsverfahren

Um sich aus den zu Hause angebauten und geernteten Früchten einen guten Vorrat an Obstsaft anlegen zu können, bedarf es aber einigen Aufwands. Zunächst müssen die Früchte gepflückt, vom Blattwerk befreit und gewaschen werden. Faule oder anderweitig nicht schöne Früchte sollten dabei aussortiert werden. Anschließend müssen die Früchte durch den Entsafter. Dafür gibt es mehrere zur Auswahl stehende Geräte und Verfahren. Unterschieden werden hier Geräte für das Kaltentsaften und für das Dampfentsaften. Fürs Kaltentsaften gibt es eine Vielzahl an Geräten und Pressen, die im Handel angeboten werden. Ausgewählt werden sollte hier ein Gerät, das die Früchte schonend verarbeiten kann. Grundsätzlich sollten Geräte zum Kaltentsaften nur wenig Hitze erzeugen und ein langsam drehendes Mahlwerk haben. Die Geräte zum Dampfentsaften verfügen praktischerweise noch über eine Abfüllvorrichtung. Über diese kann der noch heiße Saft direkt in die Flaschen geleitet werden. Wer Obstsaft auf traditionelle Weise herstellen möchte, nimmt ein Tuch, in das er die zerkleinerten Früchte legt. Diese werden in einem Topf mit heißem Wasser erst weich gekocht und anschließend über das Tuch gefiltert.

Vorteile und Nachteile der Verfahren

Beim Kaltentsaften werden die vielen im Obst enthaltenen Vitamine und Enzyme nicht zerstört. Beim Dampfentsaften indes ist die Gefahr gegeben, dass nur ein Bruchteil der Vitamine und Enzyme letztlich im Obstsaft nur noch enthalten sind. Aus diesem Grund besteht die Kunst des Selbermachens von Obstsaft darin, dass auch in den extra dafür geeigneten Geräten nur ein mäßiges Erhitzen stattfindet. Das Obst sollte daher in diesen Geräten nur so kurz wie möglich erhitzt werden. Jedoch ist ein gewisser Grad beim Pasteurisieren zu verfehlen. Denn nur so werden Hefen, Bakterien und Schimmelpilze abgetötet. Selbstgemachten Obstsaft kann man sogar einfrieren. Hierfür eignen sich Dosen und Folienbeutel. Beim Einfrieren selbst kommt es auch zu einer Keimabtötung. Daher kann, wenn der Obstsaft eingefroren wird auf eine Dampfentsaftung verzichtet werden. Egal welches Verfahren gewählt wird: Selbstgemachter Obstsaft ist über mehrere Monate hinweg haltbar.